Dienstag, 24. Januar 2017

Lesestoff vom Regierungssprecher

Ironisch und frech
Ich packe mein Buch
Mit Alice Schwarzer, Peter Hahne, Gott u. a. 









Einsichten eines Radfahrers
Eigenwilliger Jahresrückblick
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Endlich gibt es ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Jeder Tisch ist fortan gedeckt. Das ist Merkels Weg...

Schulz-Schock für Merkel
SPD mit Herausforderer

"Mit mir wird es keine 20 Prozent geben"
Gabriel zieht in den Wahlkampf

Erste gute Idee der CSU
Horst will in die Opposition

Tritt für Tritt aus dem Tritt
Mutti will nicht mehr 

Einvernehmlich ausgeladen
Mutti wetzt nicht mehr zu ihrem Briefkasten

Mutti verwundet
Wenn sich nur noch die AfD vermehrt

Merkel will es wissen
Sprechen Migranten zuhause auch nicht?

Die AfD
Hat einen an der Glocke

Nicht nur Prämien für E-Autos
Zuschüsse auch für E-Bücher

Im Deutschland-Trend
Erdogan vor Sigmar Gabriel

Petry Heil
Ein Dreier für Erdogan

Mutti hat Kummer
Überall, wo sie hinhört...

Niemand hat die Absicht
Die SED nachzuahmen


Nichts ist unmöglich - Angela Merkel

Mesopotanien, das Land, wo Milch und Honig zwischen Euphrat und Tigris fließen, war gestern.


Merkelpotanien, das Land, wo Milch und Honig zwischen Rhein und Oder fließen, ist heute.

Hier finden Sie Berichte aus einem Land, das Sie kennenlernen müssen, wenn Sie begreifen wollen, wie erfolgreiche Politik funktioniert. Denn: Nur so funktioniert sie!

Regierungssprecher


Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

tjadenheinzpeter@live.de
www.heinzpetertjaden.de 

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Schulz-Schock für Merkel

Ein Stern, der seinen
Namen trägt. 
Die "Zeit" vertickt schon Abos

Das hat nicht einmal "Bild" vorher gewusst: Mit der Magenverkleinerung werden auch die Ansprüche von SPD-Chef Sigmar Gabriel kleiner. Heute hat er sich eine Kanzlerkandidaten-Diät verschrieben. 

Für die Verbreitung politischer Langeweile ist in nächster Zeit nur noch die "Zeit" zuständig. Die vertickt ab sofort vierwöchige kostenlose Wochenzeitungs-Zusendungen und schafft so auf ihre Weise alternative Fakten. 

Das ist nicht einmal gelogen, denn in einer Umfrage stuft die "Zeit" den Verzicht von Gabriel auf die Kanzlerkandidatur als "Rückzug" ein und fragt auch gleich, ob Martin Schulz der bessere Kanzlerkandidat ist, als gebe es in der SPD zwei. Aber wer einen Chefredakteur hat, der öffentlich damit angibt, dass er bei der Europawahl zwei Stimmen abgegeben hat, ist eben alternativ, das aber nicht faktisch. Der "stern" behauptet sogar einen Rücktritt, als sei Kanzlerkandidat ein Amt. Donald Trump verwirrt die deutschen Geister offenbar schneller als befürchtet.

Die Zeit bis zur Bundestagswahl will sich Sigmar Gabriel dem Vernehmen nach als Bundesaußenminister vertreiben. Ein Reiseziel entfällt schon einmal: Washington. Das zweite steht schon länger nicht mehr im Terminkalender eines deutschen Außenministers: Moskau. Bleiben also Kurzreisen. Ins feindliche Bayern beispielsweise.

Angela Merkel soll der "stern" postfaktisch aus der Hand gefallen sein, obwohl er noch gar nicht auf dem Markt ist. Zum ersten Mal bekommt sie es als Kanzlerin mit einem sozialdemokratischen Herausforderer zu tun. Schulz weiß, wie sich Niederlagen anfühlen, Merkel noch nicht.

Im Facebook: Wir haben die Bundestagswahl  




Freitag, 6. Januar 2017

Keine 20 Prozent

Sigmar Gabriel schlägt GroKo-Lügentauschbörse vor

"Mit mir wird es keine 20 Prozent geben." So reagiert SPD-Chef Sigmar Gabriel auf die jüngsten Umfragen, bei denen die Union auf 37 Prozent, seine Partei aber nur noch auf 20 Prozent kommt, weil sie schon wieder zwei Prozent verloren hat, während CDU und CSU 2 Prozent zulegten.

"Mit mir wird es keine...", soll - so Gabriel weiter - die SPD wieder in die Erfolgsspur zurückführen, wie Merkel das vorgemacht habe. "Hoffentlich unvergessen" sei doch wohl ihr 2013 abgegebenes Versprechen "Mit mir wird es keine Maut geben".

Damit die AfD nicht länger auch von der Schwäche der SPD profitiere, schlage er eine GroKo-Lügentauschbörse vor. Allerdings müsse seine Partei "erst einmal liefern", was seit "Keine Merkel-Steuer" schon lange nicht mehr passiert sei. 

"Mit mir wird es keine 20 Prozent geben", sei hoffentlich "nur der Anfang". Dabei setze er auch auf die Jungsozialisten. Sigmar Gabriel: "Die müssen endlich damit drohen, dass sie ohne die Mutterpartei in den Wahlkampf ziehen. Die CSU macht das doch geradezu vorbildlich und nutzt so der CDU."